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In der magischen Welt existieren viele verschiedene Wesen. Manche können zugleich Zauberer oder Hexen sein (wie beispielsweise Teil-Veela, Animagi, Maledicti -> siehe hier) Andere verlieren ihre magischen Fähigkeiten, wenn sie sich, ob freiwillig oder unfreiwillig, verwandeln.
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Veela sind sehr schöne Frauen mit silbrigem Haar. In ihrer Gegenwart werden viele Männer schwach und sagen irgendwelche großartigen Dinge über sich selbst, Wenn man  Veelas verärgert können sie sehr hässlich werden. Sie bekommen Schnäbel und Flügel und haben ein verzehrtes Gesicht. Zudem können sie Feuerbälle auf die Objekte ihres Zorns werfen.

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Kobolde sind hochintelligente Wesen mit langen Fingern und Füßen, die mit der Zaubererwelt koexistieren. Kobolde unterhalten sich in einer Sprache, bekannt als Koboldogack und sind geschickte Metallschmiede. Aufgrund ihrer Fähigkeiten mit Geld und Finanzen umzugehen, kontrollieren sie die Zauberwirtschaft zu einem großen Teil und führen die Gringotts Zaubererbank. Kobolde haben ihre eigene Art der Magie und können diese ohne Zauberstab erzeugen.

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Vampire sind blutsaugende Humanoiden. Sie ernähren sich sowohl von magischen, als auch nicht magischen Wesen. Meist sind sie unsterblich, können jedoch ebenfalls durch den Todesfluch, als auch einen Holzpfahl direkt durchs Herz getötet werden. Vampire können einerseits geboren werden und gelten dann als "Reinblütige Vampire", diese sind so etwas wie die Herrschende Art. Gebissene Vampire sind meist Untergebene der Reinblüter. Seit Voldemort jedoch auf dem Vormarsch ist, herrscht ein Umdenken unter den Vampirrassen. Ein Umdenken auf die Seite der Dunklen Künste.

 

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Ein Squib, stammt aus einer Zaubererfamilie, erbt aber die magische Begabung seiner Eltern nicht. Das ist ungewöhnlich, und deshalb gehen die Eltern zunächst davon aus, dass ihr Kind ganz normal im Laufe seiner Kindheit irgendwann Zauberkräfte entwickeln wird. Wenn alle Anzeichen von Magie ausbleiben, ist es ihnen meist peinlich. Um eventuell doch noch Magie aus ihm herauszulocken, bringen die magisch begabten Eltern ihr Kind dann oft in extreme angstmachende Situationen. Squibs können keine Zaubererschulen besuchen.

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Als Muggel werden in der Magischen Welt die Menschen bezeichnet, die keine Zauberkräfte haben. Aus der Sicht von Hexen und Zauberern fehlt Muggeln deshalb etwas Entscheidendes. Viele (vor allem diejenige, die noch die alten Traditionen vertreten) sehen sie daher als etwas Minderwertiges an. Wüssten die unzulänglichen Muggel, dass ihre Nachbarn zaubern könnten, würden sie bestimmt dauernd magische Lösungen für ihre Probleme verlangen. Um dies zu vermeiden, sind magisch begabte Menschen schon seit jeher darum bemüht, unter sich zu bleiben.

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